AK-Wahl gestartet

Spitzenkandidat der Volkspartei NÖAAB FCG Andreas Schauer in Waidhofen unterwegs

Klein- und Mittelbetriebe liegen dem Amstettner besonders am Herzen. Die Arbeiterkammer ist für die Menschen wichtig, aber, dass es bei der Wahl auch um die Kräfteverhältnisse im Arbeitnehmerparlament geht, muss man in Gesprächen sehr oft erklären,“ betont der Volkspartei NÖAAB FCG Spitzenkandidat Andreas Schauer. Im Rahmen seiner Tour legt er Wert darauf, viele Klein- und Mittelbetriebe zu besuchen und die Arbeitnehmer zum Wählen gehen zu motivieren. KR Andreas Schauer steht für das MITEINANDER in der Arbeiterkammer und so sieht er die Arbeitszeitflexibilisierung bspw. als Legalisierung einer ohnehin gängigen Praxis. „Unser Job als Arbeitnehmervertreter muss es aber sein, darauf zu achten, dass die Kolleginnen und Kollegen dabei Vorteile haben und nicht draufzahlen“, so KR Schauer.
Auch im Arbeitnehmerparlament kämpft Andreas Schauer für weitere wichtige Punkte: Das Kilometergeld muss von € 0,42 auf € 0,48 (plus 14%) angehoben werden. Eine Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen muss vereinfacht werden und bis zu € 3000 steuerfrei sein. Ein Zeitwertkonto, um Sabbatical und Auszeiten zu fördern, soll für jeden Mitarbeiter möglich sein. Und er fordert eine Erhöhung des Betrages zum Lohnsteuersparmodell von derzeit 25 Euro auf 100 Euro

„Manche halten die AK-Wahl für nicht wichtig, wir aber wissen, dass es um das Arbeitnehmer-Parlament geht, das nicht weniger als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt. Die NÖAAB-FCG-Fraktion hat sich immer stark gemacht für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sei es bei der Anrechnung der Karenzzeiten oder die Erhöhung des Kilometergeldes. Wir treten auf Listenplatz 2 als ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ an. Uns ist eine starke Partnerschaft und ein faires Miteinander zwischen Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite wichtig“, betont auch NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka.

Bei seiner Tour durch den Bezirk stattete Andreas Schauer gemeinsam mit Teilbezirksobmann Fritz Hintsteiner auch dem Bürgermeister der Stadt Waidhofen an er Ybbs, Mag. Werner Krammer, einen Kurzbesuch ab!

INFO: Über 210.000 Beschäftigte in Betrieben mit eigenem Wahlsprengel wählen zwischen 20. März und 2. April. Die genauen Wahlzeiten sind in den Betrieben ausgehängt. Die Briefwahl ist ebenfalls noch bis 2. April möglich!